Porsche Club Glarnerland

Clubevents 2014

06. Dezember 2014

Chlaus - Höck

Lichtermeer in Dunkel

wie bestellt, legt sich die Dämmerung über die March. Funkelnde Sterne, Lichterketten, geschmückte Adventsfenster, s’richtige Chlauswätter.

Kurz vor dem Einnachten kann Hermann 2 die ersten winterharten Porscheaner im Rest. Rosengarten in Buttikon begrüssen. Im festlich gedeckten Säli wird bei einem Glas „Wysse und enere Zigi“ über Dies und Das geplaudert. Hermann gibt noch eine kleine Programmänderung durch, da der Chlaus zuerst bei den vielen Kindern vorbeischaut, wird sein Besuch erst nach dem Nachtessen erwartet.

Flinke Hände tragen Teller für Teller zu Tisch und schnell ist’s mäuschenstill im Saal. Ob Steak oder Schnitzel, Pommes oder Nüdeli, alle lassen sich das feine Essen schmecken. Hermann; wo isch mis Pouletbrüstli ??? Irené muss mit Rahmsauce Vorlieb nehmen.

Kurz vor 21.00 Uhr hören wir schwere Schritte vom draussen; jetzt chunt er! Der Chlaus ganz in rot, der Schmutzli dafür rabenschwarz. Müde vom Stampfen muss sich der Rote erst einmal hinsetzten bevor er sein goldenes Buch öffnet. Kaum einer der „bösen Buben“ kann ein Sprüchli, dafür Liegestütz oder Runden laufen, der Schmutzli übt sich als Zocker doch die Karten sind gegen ihn. Aus dem grossen Juttesack verteilt der Schwarze noch jedem ein prallgefülltes Säcklei. Nach dem verdienten Kafi-Schnaps verabschieden sich die beiden in die dunkle Nacht.

Bei Kafi, Espresso oder einer Stange Bier geht der Höck zu Ende.
Herzlichen Dank Hermann!

Gruss, Stefan                         

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08. November 2014

25. Generalversammlung

herrliches Herbstwetter, leichte Bise

Samstag: 08.11.2014

Die Sonne versinkt hinter den Bergen, step by step treffen alle Mitglieder wenn möglich in Begleitung ihrer Partnerinnen im Hotel Schwert in Netstal ein. Bei einen Glas Champagner, Weisswein oder Mineralwasser wird über „Gott und die Welt“ geplaudert.

Kurz nach 18°° Uhr kann unser Präsident Aldo alle Mitglieder des Club’s offiziell zur 25. GV begrüssen. Sein Entscheid das Präsidentenamt mit dem heute zu Ende gehenden Clubjahr abzugeben, untermauert er mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Traktandum 1-3 sind rasch abgehandelt. Der Bericht des Präsidenten lässt uns das zu Ende gehende Clubjahr revue passieren. Die eine oder andere Erinnerung hinterlässt schmunzelnde Gesichter oder gar schallendes Gelächter. Nüchtern und klar dagegen sind die Zahlen unseres Kassier Roger, kann er doch einen kleinen Überschuss bekannt geben. Wie schon in der Vergangenheit stellt Hermann 2 das Jahresprogramm vor und kann auch fast alle Event’s an den Mann oder Frau bringen.

Zum Thema Wahlen wurde den Mitgliedern vorgängig die Wahlempfehlung des neuen Vorstandes und der Revisoren in schriftlicher Form zugestellt. Alle Kandidaten wurden von der Versammlung gewählt und genehmigt. Mit grossem Applaus wurden unsere zwei neuen Mitglieder Alex und Markus begrüsst und will- kommen geheissen. Leider ist  durch den Vorstandentscheid auch ein Ausschluss zu verzeichnen.

Zum Thema Clubmeisterschaft konnten Aldo und Irené den langersehnten Wanderpokal an Hermann 2 übergeben, den 1. Platz beim Kartplausch hat Marcel ins Trockene gefahren.

Als neu gewählter Präsident übernahm ich spontan das Traktandum Verschiedenes.

25 Jahre Präsidium ist nicht alltäglich und deshalb um so verdankenswerter. Ich konnte unserem scheidenden Präsidenten ein würdiges Unikat „original Bremsscheibe mit Widmung“ überreichen und erhob ihn im Namen des Vorstandes zum Ehrenpräsidenten. Unserem austretenden, langjährigen Vize Hermann 2 konnte ich auch ein Unikat, den 911er Jubiläumskalender mit der Unterschrift von Det Müller „GRIP“ überreichen. Erfreulich auch, dass uns Mike weiterhin tatkräftig bei der Homepage  hilft und unterstützt.

Weiter konnte ich der Versammlung noch mitteilen, dass Doris und ich die für unserem Club zuständige PCM Beauftrage Frau Claudia Schäffner in Stuttgart persönlich getroffen haben. Frau Sabrina Knobloch PCM Schweiz den neuen Vorstand persönlich zur offiziellen Eröffnung des neuen Porschezentrum Zug eingeladen hat und ich für 2015 noch 4 neue Werbeträger, Sponsoren für den Club gewinnen konnte.

Roger konnte noch Erfreuliches über das ev. zustande kommende Memorial Kerenzerberg 2015 berichten, Info’s folgen.

Mit Erinnerungen an die vergangenen 25 Jahre schliesst Aldo die GV und verabschiedet sich offiziell, er wünscht dem neuen Vorstand alles Gute.

Anschliessend werden wir in der Gaststube vom Schwertteam herzlich empfangen und zu den prächtig gedeckten Tischen begleitet. Mineral mit oder ohne, es Bier oder einen edlen Roten, so lassen wir uns das super, feine Nachtessen mit Dessert munden.

Ein grosses Dankeschön an Alex und Markus für den grosszügigen Einstand aller Getränke „weiter so!

Uschi dein Tipp mit dem Schwert war ein voller 6er!

Gruss
Stefan                         

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04. Oktober 2014

,,uusrolletä"

 

Alles hat ein Ende nur ………..

 

Sonnenschein, kleine Wolken und ein spiegelglatter Walensee, prächtiges Herbstwetter für die letzte, offizielle Clubausfahrt, der Schein trügt, über der March hängen schwere Nebelfelder.

Präsi Aldo begrüsst die hartgesottenen Porscheaner im Rössli in Reichenburg zur diesjährigen „usrollete“

Kurz nach 1015 Uhr bewegt sich der Tross Richtung Siebnen, gut hat Ezio seine Gattin Hedy zum Startkafi mitgenommen, denn Sie kennt der richtigen Weg ins Vorderthal L L

Nun auch auf dem richtigen Weg führt uns Aldo auf schmalen Strassen, durch dunkle Waldpassagen über die Sattelegg immer näher der Sonnen entgegen. Im Euthal angekommen muss ein Notstopp eingeworfen werden, die Cabrio – und Targadächer müssen runter, die Sonnenbrillen rauf. Weiter über die Ibergeregg nach Schwyz und dem Urnersee entlang nach Morschach zum Dorf – Cafe Wildis.

Etwas zu früh angekommen; als Zeitvertrieb spendiert uns der Wirt ein Cüpli zum Aperô „pröschtli Zäme“

62 – 63 – 70 oder 75,  jeder bekommt sein eigens Nümmerli für die Bestellung von Speis und Trank. Unser Pechvogel René bekommt das gutgebratene Cordonbleu, dafür ist der Espresso dunkelschwarz und kräftig.

Die Sonne kommt und geht, wir starten zum zweiten Teil der Ausfahrt. Zurück nach Schwyz dann Richtung Sattel, vorbei am Ägerisee nach Unterägeri wo wir in „Benj’s Geheimtipp“ bei herrlichem Herbstwetter den Schlusskafi mit Dessert auf der Terrasse geniessen.

Bald heisst es Abschied nehmen, Gruppe für Gruppe braust davon „ nomol e bitz Gas geh“

 

Aldo herzlichen Dank für‘s Organisieren

 

 

Gruss

Stefan                          

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Samstag: 06.09.2014 / Sonntag: 07.09.2014

Bericht 25 Jahre Jubiläums-Ausfahrt 2014

 

Hallo Zäme            

 

9°° Uhr, ein herzlicher Empfang durch Heidi und den Geissen – Peter auf der Raststätte Heidiland.Gut gelaunt und voller Erwartungen kämpfen wir uns zu Vitaminsäften, Kaffee und Gipfeli durch. Im oberen Stock Platz genommen wird sofort eifrig diskutiert, wer kommt, wer nicht? Leider muss sich unser Präsi Aldo wieder einmal mehr entschuldigen. Albrecht mit Schmerzen im Schulterbereich und ich mit operiertem Fuss lassen nicht’s anbrennen und sind trotzdem dabei, Annemarie kann erst später abfahren, kommt aber nach.Mit etwas Verspätung werden die Porsche’s aufgereiht und Marcel gibt den Startschuss zur Jubiläumsausfahrt.Wie schon oft dieses Jahr begleitet uns eine bedeckter Himmel durch’s Prättigau über den Wolfgangpass zur Flüelapasshöhe  „brrrrr… e zügigs Lüftli do obe“

Der Kaffeehalt ist nur von kurzer Dauer, denn unseren weiblichen Teilnehmerinnen brennt es unter den Fingernägel „wenn sie denn noch alle dran sind;  Uschi“ das Power-Shopping in Livigno.

Nach einem weiteren kurzen Marschhalt geht’s mit Motorengedröhne durch den „Munt la Schera“ Tunnel zur Mautstelle über dem Stausee. Fünf, sechs, sieben Franken Münz das wird wohl reichen, ups sechzehn Stutz lassen sich die Mafiosi’s die Einreise nach Livigno kosten.

Die Aussichten für’s Shopping sind in Anbetracht der am Strassenrand aufgereihten Jahrmarktstände schnell verblasst. Dafür geniessen wir im typischen bergstyl gebaute Ristorante „La Piöda“ kulinarische Leckerbisse aus der Region. Auch unsere Motoren haben Durst, Tankstopp zollfrei 1.138 Euro das tröstet etwas über die Mautgebühr.

Weiter über schmale Strassen, enge Kurven und durch kleinen Tunnel’s geht’s Richtung Bormio auf’s Stilfserjoch. Die Wolken werden immer dunkler und plötzlich ergiebiger Regen, keine Ausweichstelle um das Verdeck zu schliessen, Uschi und Heidi nehmen’s mit Humor.

Die Berge hinter uns, Südtirol wir kommen; Sonnenschein, 25°C, Obst – und Weinplantagen, hier lässt sich’s leben. Nach diversen Stadtrundfahrten durch Schlanders kommen alle im First Class Hotel Vier Jahreszeiten an. Zur Begrüssung erwartet uns ein reichhaltiges Nachmittagsbuffet. Fix eingecheckt und schon im flauschigen Bademantel, die ersten Wasserratten sind schon am Plantschen, jeder wie es ihm gefällt!

Die Damen im feschen Dirndl und Ezio mit original Lederhosen „Hedi, wo ist jetzt der Hirsch und sGweih“ so geht’s zum Aperô. Gespannt auf das Jubiläums-Gourmet-Galadinner nehmen wir im festlich gedeckten Stübli Platz. Marcel du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, ob Wein, ob Vorspeise oder gar das zarte Rindsfilet hier im Hotel passt wirklich alles! Für unsere hartgesottenen gabt‘s noch einen Schlummertrunk und dann „guet Nacht“

Die herrlichen Sonnenstrahlen am Sonntagmorgen vermochten nur Marcel und Mike zum Warm Up zu begeistern. Step by Step gesellten sich Männlein und Weiblein zum Frühstücks-Buffet. Die Koffer und Taschen verstaut geht’s bei herrlichem Wetter auf zur 2. Etappe Richtung Meran. Mal einen Blick da, mal einen Blick dort, wo ist denn mein Vordermann? Dank Handy und Navi haben alle die Stadtdurchfahrt durch Meran ge-schafft. Nach kurzer Verschnaufpause geht’s weiter durch’s Passeiertal zum Timmelsjoch, Ausblicke in die imposante Bergwelt, kurze Strecken, enge Kurven da freut sich der Gasfuss. Die Talfahrt nach Sölden macht hungrig, Duo-Schnitzel, mega Pizza und riesen Calzone das zum Thema Mittagessen.

Über die Arlberg – Schnellstrasse führt uns die Reise nach St. Anton. Was heisst hier Schnellstrasse, plötzlich ein dunkler Schatten, zwei grelle Lichter am Heck, das darf doch nicht wahr sein, wir werden von einem Car überholt.

Nach einer letzten Stärkung heisst es Abschied nehmen. Vereinzelte Piloten werden derart vom Heimweh erfasst, dass ihr rechter Fuss fast gänzlich gestreckt erstarrt. Da können innerort’s nicht einmal blinkende „negativ Smilie“ und durchgestrichene 60iger Tafeln entgegenhalten, gäll Doris.

Sicher im Rheintal angekommen trennen sich unsere Wege zur individuellen Heimreise.

 

Es riesiges Dankeschön a di Marcel, Monika und Michael, e würdigi 25 Johr Jubiläums-Ausfahrt

 

 

Gruss

Stefan                          

                                              

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23. August 2014

August - Ausfahrt

 

Fahrt in den Sommer 2014                   -         Sommer ?? L L

 

Bei Wolken und einer frischen Brise empfängt uns Roger am Treffpunkt Rest. Frohe Aussicht in Uznach. Nur eine „Zigi“ tröstet über die nicht gerade sommerlichen Temperaturen. Aus der Linthebene ertönt Motoren –sound, allmählich treffen Sie ein, silber, orange, rot, weiss und schwarz. Herzlich willkommen heissen wir unsere Gäste Jo und Sohn Sean „911 Carrera“

Am Stammtisch dicht gedrängt geniessen wir die kurze Kafirunde. Nach den wichtigsten News und Tagesinfo’s

heisst es anschnallen und los. Feinen Regentropfen und feuchten Strasse begleiten uns über den Ricken nach Dietfurt, über Ebersol tief ins Neckertal. Genau im richtigen Moment lacht die Sonne durch’s Gewölk, wir machen einen „Zigihalt“. Nach Degersheim und Oberbüren in gestrecktem Galopp auf den Hosenruck zum Rest. Nollen wo uns ein festlich gedeckter Tisch zum z‘Mittag bereitet ist. Damit’s schnell geht nehmen einige die Tagesempfehlung; aber bitte mit Spätzli, nein mit Reis oder doch lieber mit Pouletfleisch und die Gourmet’s halt etwas von heissen Stein – der Küchenchef nimmt’s mit Humor.

Jetzt aber zackig zur Kartbahn nach Sulgen, beim Boxster unseres Präsi hat wohl sie lange Sommerpause etwas Flugrost am Gasgestänge angesetzt JJ

Nach kurzer Einweisung starten die Motoren und 12 Kart’s rollen zur Outdoor-Quali. Anschliessend geht’s per fliegendem Start ins Rennen, harte Fight’s um die Spitze, weder Grünflächen noch Banden bleiben verschont.

Marcel unser Routinier zeigt’s den Jungspunt’s, konstant am Gas und dann im richtigen Moment angreifen….

Suuuper!

Zurück auf die Strasse durchqueren wir „Mostindien“ vorbei an prallgefüllten Obstbäumen und saftig, grünen Wiesen zum Rorschacherberg. Ups; wo ist der Rest? Das Schlosshotel Wartensee finden zuerst nicht alle.

Aber im GT3 hat’s ja ein Navi (Rorschach mit „h“ oder nach dem „o ein s“) JJ  gäll Roger & Doris

Gemütlich vereint geniessen wir bei Kaffee und Kuchen die herrlich, einmalige Aussicht über den ganzen Bodensee von Konstanz bis nach Bregenz.  So neigt sich der gemütliche Ausflug zu Ende.

 

 

Bis bald zum Jubiläumsweekend

        

 

 

 

 

 

Gruss

Stefan                          

 

 

 

 

 

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05. Juli 2014

Sommer - Spass

Ausfahrt ans Meer ???     Nein ins Nebelmeer über den Klausenpass

 

Kurz vor 9°° Uhr treffen die ersten Porscheaner bei der SGU in Näfels ein. Wie schon öfters diese Saison ist der Himmel verhangen, die Scheibenwischer auf Intervall.

Zur Freude aller taucht bei der Einfahrtsbarriere der weisse, grau – schwarz verzierte GT3 RS mit Annemarie am Steuer auf. Roger lädt zum Startkafi, Irené verteilt und erklärt die heutige Wegbeschreibung.

Trotz Nieselregen verlassen wir gutgelaunt den Treffpunkt, leider kann uns Roger nicht begleiten; das WARUM erfahren wir kurze Zeit später. Ab dem Urnerboden bis zur Klausenpasshöhe haben Glarnerkühe den Strassenbelag in voller Breite mit Sch….. belegt L L (nur einer konnte es wissen)

Doris findet keinen Gefallen am neuen „Klausen-Design“ denn der breite Radstand des neuen 981er S hinterlässt Spuren an Spoiler, Türen, Schweller und Lufteinlässen.

Beim 1. Boxenstopp im Restaurant Kinsikpass erhalten wir Einblicke in Renés dunkle Seiten, er kann durch  Espresso in die Zukunft sehen J J.

Über die Axenstrasse dem Ufer des Vierwaldstättersee’s entlang fahren wir via Schwyz ins Muotathal.

Leider muss uns hier der orange Jungster mit Vize Hermann am Steuer verlassen (schöne Ferien)

Der kurze intensive Stopp im Programm entpuppt sich als Irené’s und Albrecht’s Überraschung, offerieren sie doch auf der Sali Alp einen Aperô mit kaltem Plättli & Wysse.

Zurück im Restaurant Schwarzenbach werden die Älpler von Hermann1, Edith, Doris & Stefan zum Mittagessen erwartet. Bei frischer Bergluft und herrlichem Sonnenschein geniessen wir die Köstlichkeiten aus der Berg -küche.

Vereint auf dem Parkplatz erinnert Stefan an den sich heute jährenden Todestag von unserem Clubmitglied Kurt und bittet alle um eine Gedenkminute.

Vor dem Aufbruch verabschieden sich Annemarie und Marcel, sie begleiten uns nicht über die Ibergeregg am Sihlsee vorbei zur Passhöhe Sattelegg. Auch ich klinke mich beim Sihlsee aus, das Mägli von Doris macht nach so vielen Kurven Probleme.

Den Abschlusskafi auf der Sattelegg erreichen nur noch drei Auto’s. Zitat Irené; am Start 9 kleine Negerlein, am Schluss waren‘s nur noch 3….

 

Irené und Albrecht herzlichen Dank für’s Organisieren und den Überraschung‘s – Aperô.

 

 

Gruss

Stefan                          

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14. Juni 2014

Juni - Ausfahrt

Nach der Vorsommerhitze eine willkommene Abwechslung

 

 

9°° Uhr, pünktlich wie immer reihen sich Porsche an Porsche beim Parkplatz der Raststätte Heidiland auf.Dank unseren Gästen „Nobby GT3 3.8 und Stefan GT3 3.6 könnte man fast glauben Roger & Sandy haben eine GT3 Ausfahrt geplant.

Gestärkt mit Kafi & Gipfeli, frischen Säften oder Blöterliwasser starten wir zur 1. Etappe Richtung Landquart. Vorbei beim „Socken Hitsch“ durch’s Prättigau nach Davos. Wir Cabriofahrer haben immer den Himmel im Visier, Verdeck mal auf mal zu; zum Glück geht’s ja per Knopfdruck. Während der kurzen Rauchpause auf der Flüelapasshöhe versprüht Hedy mit Ihrem Sonnenhut etwas Italoflair.

Via Susch und Zernez durch’s Engadin sucht Roger „Familienanschluss“ ob PW, SUV oder Töff er geht auf Tuchfühlung und fluchtartig verlassen diese die Teerflächen um dem weissen Blitz und seinem Gefolge Platz zu machen.

Den Flugplatz Samedan im Blick folgen wir der Start- und Landebahn bis zum Restaurant Piste 21 wo auch genügend Parkplätze für uns reserviert sind. Trotz moderner Architektur fügt sich die komplett im Holz gestaltete Fassade hervorragend in die idyllische Landschaft ein. Im Innenraum erwartet uns ein grosser, urchiger, aber sehr festlich gedeckter Holztisch. Der aus der Clubkasse offerierte Aperô wird rege genutzt. Ich bin erstaunt, dass meine Frau schon nach einem Cüpli nicht mehr weiss, ob Norbert jetzt Helmut oder Hubert heisst Jhick‘sJ. Die reichhaltige Speisekarte lässt keine Wünsche offen; oder doch??? Hedy und Sandy lassen auch gleich den Tisch vermessen (Hedy; so eine wür grad bi eus is Esszimmer passe) Ein weiterer Leckerbissen für unsere weiblichen Begleiterinnen ist natürlich auch das stylistisch, perfekte Auftreten „grüne Hosen“ des Chef’s. Mit grossen Regentropfen auf den Frontscheiben verlassen wir das gemütliche Höckli Richtung St. Moritz. Zur Einstimmung auf den Julier kurven wir bei Celerina in Gegenrichtung ein Stück Bobbahn hinauf ins Dorf. Löcher, Flickstellen, holpriger Belag die Strasse zur Julierpasshöhe ist sicher noch aus KaiserszeitenLL

Nein , Nein ab der Passhöhe eröffnen sich unseren Racer‘n Pisten zum Austoben. Vorbei am Marmorera Stausee via Tiefencastel ins Domleschg geht’s zügig voran.

Auf der Terrasse des Restaurant Sommerau in Chur lassen wir beim Schlusskafi den Ausflug ausklingen.

 

Herzlichen Dank für’s Organisieren Roger & Sandy

 

 

Gruss

Stefan                          

                                              

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10. Mai 2014

Mai - Höck Ausfahrt

 

Marcel muss einen besonderen Draht zu den „iisheiligen“ haben

 

 

Die Bewölkung reisst auf, Sonnenstrahlen wärmen die Steine. Unsere Clubfrauen erhaschen in der

Gartenwirtschaft beim Löwen in Sihlbrugg die begehrten Sonnenplätze.

Marcel begrüsst die Anwesenden und verteilt die Routenbeschreibung der vier Kantonefahrt (Zürich, Zug, Aargau und Luzern)

Nach den ausgedehnten Startkafi führen uns Marcel und Monika über den Albis am Türlersee vorbei nach Affoltern. Blühende Bäume, saftige Wiesen und goldgelbe Rapsfelder prägen die hügelige Landschaft zwischen Zürich- und Hallwilersee. Das Staunen hat seinen Preis, vor lauter Natur verpasst fasst der ganze Tross den Abzweiger zum Restaurant Schifflände wo der zMittag auf uns wartet. Bald sind alle wieder zusammen und Richtung See unterwegs.

Nach dem Parkmanöver von „Vice“ Hermann ruhen die Motoren und wir geniessen schon beim kurzen Spaziergang die herrliche Aussicht direkt am Ufer des Hallwilersee’s.

Auf der Seeterasse sind zwei grosse Tische für uns reserviert. Genüsslich verköstigt geniessen unsere Frauen in der Lounge die Sonne und die laue Seebriese.

Die Weiterfahrt führt uns durch‘s Seetal über den Böhler Richtung Sempachersee. Wir sind uns nicht immer ganz einig“ link’s oder doch recht’s“ Marcel hat’s im Griff und so treffen wir schon bald beim Seehotel Sonne am Sempachersee zum Schlusskafi ein.

 

Danke Marcel und Monika „e herrlichi Usfahrt“

 

Gruss

Stefan                          

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01. Mai 2014

Grösstes Porsche - treffen in Europa Dinslaken (D)

 

Fahrt zu den 1. Mai Porschefreunden in Dinslaken (D)

 

Die Anfahrt traten wir am Mittwoch (30. April 2014) morgens 10:00 Uhr an. Der Start war in Schübelbach. Mit Vollgetanktem Porsche machten wir die erste Etappe über Hinwil, Winterthur nach Schaffhausen. Der Grenzübertritt nach Deutschland war natürlich mit dem Porsche kein Problem. Jjuhuuii endlich geht’s Richtung Autobahnen über Singen, Stuttgart Hockenheim Richtung Rheinböllen, Ja, teilweise keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf diesen Autobahnen, da konnte der Porsche wieder mal am Limit bewegt werden. Bei Geschwindigkeiten so 150 Std /Km bis über 200 Std /Km.

Das macht Hungrig und Durstig, auch der Porsche hatte Durst.

Der erste Halt nach 4 1/2 Stunden und 460 Kilometer Fahrt führte uns in einen Truckerstopp wo ich als Lastwagenchauffeur immer einkehrte, die Aral Tankstelle in Rheinböllen am Hunsrück.

Zuerst wurde der Porsche Vollgetankt und Starklar gemacht für das letzte stück nach Dinslaken noch ca. 250 Km. Auch wir kommen nicht zu kurz beim Halt, es gibt eine Stunde Erholung, ja das wohlverdiente Mittagessen.

Es gibt gutes Essen und die Teller sind Randvoll, der Preis fürs Essen als Schweizer unverständlich Billig.

Na gut gegessen, die Fahrt geht weiter Richtung Dinslaken. Das Hotel beziehen und schnell schlafen nach den vielen abgespulten Kilometer. Der morgen kommt ja schnell wieder. Da wir bei der einfahrt nicht gross anstehen wollen, auf der Pferderennbahn die als Porsche – Eventplatz dient, heisst es früh aufstehen.

1.Mai 2014 Donnerstag 08:00 Uhr Tagwacht:

Reichhaltiges Frühstück und schon geht’s auf zu den Hunderten ja sogar Tausenden Porsches auf der Pferderennbahn von Dinslaken (D) in einmaligem ambiente, ja das kann man gar nicht in Worte fassen sondern das muss man selbst gesehen und erlebt haben. Der Platz war schon um 11:00 Uhr prall voll, man glaubt es fast nicht, doch es sind über 2100 Porsches auf der Pferderennbahn von Dinslaken (D).

Dieses Jahr lies ich es mir nicht nehmen, ich machte mit beim Sound of Betell mitzumachen (Dezibel – Messung). Mein Oldie ist leise, 117 Dezibel brachte er. Eine Medaille und eine Urkunde bekam ich, über die Messung. Der Spieker – Sprecher verschluckte sich fast als er den schönen Porsche aus der Schweiz sah. Es kamen Porsche – Fahrer aus ganz Europa, Russland, Türkei, Italien, Schweden Belgien ja sogar Engländer von über dem Teich waren anwesend.

 

Die 1500 Kilometer haben wir gut überstanden. Vielleicht reizt dich der Bericht für eine Teilnahme am 01. Mai 2015 bei den Porschefreunden zu sein.

 

Oldie – Porsche – Gruss

Hermann

 

Bericht:          06. Mai 2014                                                           Hermann

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26. April 2014

,,iirolletä"

Samstag: 26.04.2014

 

Rössli ist nicht gleich Rössli; auch die neusten Flitzer können noch nicht selber lesen

 

 

Kurz nach 10°° Uhr treffen auch die beiden letzten Ausflügler mit Partner beim Rössli in Schübelbach ein.

Unser „Vize“ Hermann kann eine heitere Runde zur diesjährigen iirolletä begrüssen. Nach der Routen - besprechnung übergibt er allen die bestellten neuen Clubjacken.

 

Schon bald herrscht Aufbruchstimmung, alle wollen ihn sehen; den weissen GT3 von Roger & Sandi „e geili Maschine“

 

Bei leicht bedecktem Himmel starten wir die Motoren, ab geht`s Richtung Schindellegi, Schwyz den Ufern entlang um den Rigi bis nach Oberarth. Unterwegs nur ein kurzer Notstop „Brünzlihalt aber nicht nur für mit- Glieder“ brachte den Tross zum Stehen.

 

Beim Rest. Schöntal weist uns der Chef „Boblegende Martin Annen“ persönlich auf die reservierten Parkplätze.

In der Horseshoe Event Bar ist auch ein Platz für die Hungrigen und Durstigen unter uns reserviert. Ob Chässchnitte, Satat, Burger oder Cordonbleu „750gr“ wir fühlen uns sofort sehr wohl. Der Hausherr hat uns noch kurz in die Geheimnisse der Braukunst eingeweiht, als Dessert gibt`s noch einen Schluck „Naturtrüeb“

 

Vor der Weiterfahrt müssen sich Ezio & Hedi aus der Runde verabschieden. Gestärkt verschieben wir uns im gestreckten Galopp Richtung Sihlsee über die Sattelegg ins Vorderthal zum Abschlusskafi.

 

Zwei Abtrünnige „ der Schreiberling und die grau Eminenz“ verirren sich über die Ibergeregg wo sie über Kuhroste im Nebel wieder zur Zivilisation zurückfinden.

 

Hallo Hermann herzlichen Dank für die Organisation

 

Besonders möchten wir uns noch einmal bei Annemarie für den offerierten Begrüssungskafi bedanken.

 

Gruss

Stefan                          

                                              

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14. März 2014

März - Höck

„Schokoladen Event“ vom 14.03.2014

 

Ein unvergessliches und etwas anderes Erlebnis, erwartete uns im Restaurant Mundwerk in Wollerau. Nachdem unsere Porschefreunde eingetroffen waren, gönnten wir uns als allererstes einmal, im Duft von geschmolzener Schokolade, einen Apéro. Vor lauter Geschwätz, ging dabei fast vergessen, dass wir hier Schokoladenfiguren herstellen wollen. So begrüsste René kurz die Teilnehmer und gab sodann das Wort an die beiden Schokoladen Fachleute Marc und Michel weiter. Die beiden haben Ihre Mobile Confiserie bereits vor zwei Stunden aufgebaut und mit dem Einschmelzen der Schokolade zu einer sogenannten Kuvertüre begonnen. Schlag auf Schlag erfuhren wir, interessantes, wissenswertes und erstaunliches über die Herstellung und Wirkunge von Schokolade. Aber auch Sandy und Albrecht wussten einiges über Schokolade, was zu interessanten Anmerkungen und viel Lachern führte. Bestätigt wurde uns, dass Schokolade eine Stimmungsaufhellende Wirkung gegen schlechte Laune hat und ein Wundermittel gegen das „Altern“ sein soll.

 

Aus den bereit gestellten Figuren, konnte sich jeder ein Sujet aussuchen und los ging es. Marc und Michel machten uns vor, was wir Schritt um Schritt zu tun hatten. So fingen wir an, die Formen mit einer Watte sauber auszupolieren, mit heller oder dunkler Schokolade zu dekorieren. So mussten Räder, Ohren, Zähne, Lampen, Augen (gäll Uschi!) und viel anderes mit Schokolade ausgeschmückt werden. Nachdem wir mit dem dekorieren fertig waren und diese trocken war, begannen wir mit einem in flüssiger Schokolade eingetauchten Pinsel, mit dem auspinseln der Formen. Hier zeigte sich auch - wer sauber auspinselte - erhielt am Schluss auch ein glänzendes Ergebnis! Dazu mehr aber am Schluss! Nach einer weiteren Trockenzeit, zwischenzeitlich genutzt als wohlwollende Zigaretten- und Weissweinpause, haben wir mit dem säubern der Halbformen, dem zusammenfügen dieser mit Klammern und dem auffüllen der Formen, mit der seit Stunden aufgewärmten Kuvertüre begonnen. Erstaunlicherweise und zum Leid einiger, mussten wir die aufgefüllte Schokoladenmasse aber wieder auslaufen lassen. Berechtigterweise fanden einige heraus, dass es keinen Boden gab und, dass sich ein solcher auch nicht giessen lässt! Nach einer längeren Abkühlzeit im Kühlraum wurde uns diese Frage des zu schliessenden Bodens gezeigt. Michel breitete etwas Kuvertüre auf einem Blech aus und stellte einfach unsere Formen darauf. Danach liess er sie wiederum im Kühlraum abkühlen und streifte die überhängenden Schokoladenreste wieder ab. Fertig und so einfach! Wer wollte, konnte noch bevor der Boden geschlossen wurde, noch eine Botschaft in den Hohlkörper legen. Aber nicht alle haben daran gedacht (gäll Albrecht!). Nach einer weiteren Auskühlzeit mussten nun die Schokoladenfiguren von ihren Formen befreit werden. Diesen heiklen Part überliessen wir alle grosszügig unserem liebgewonnenen Fachmann Marc. Zum ersten Mal konnten wir unser Ergebnisse in voller Bracht betrachten und bestaunen. Uschi musste feststellen, dass Sie ihrem Hasen keine Augen gezeichnet hat und sie diesen so nicht Hermann schenken kann. Kurzerhand griff Marc zu einem weissem Schokopinsel und gab ihrem Hasen sein Augenlicht. Jetzt zeigte es sich auch, wer die Vorarbeiten, wie das ausputzten der Formen und das auspinseln mit Schokolade von Anfang an richtig machte - den nur der - erhielt eine richtig schön glänzende Schokoladen Figur. So glänzen einige wie ein poliertes Auto und andere, na ja sagen wir es so, waren etwas matt im Lack! Jetzt mussten die Figuren nur noch schön eingepackt werden und unsere Meisterwerke waren fertig. Schön verpackt und mit einer Masche verziert, sind sie jetzt ein schönes Geschenk für unsere liebsten oder uns selber.

 

Aber halt, da gab es doch noch einen Wettbewerb. Marc nahm Hermanns weissen Schokoladenbär und liess uns raten, wie schwer dieser wohl sei. Vom leichten Über- bis zum untertriebenen Leichtgewicht waren alle Schätzungsgrössen vertreten. Aber nur einer, hat es mit einer Differenz von nur ca. 10 Gramm Unterschied geschafft, das richtige Gewicht zu erraten. So übergab Marc unserem Sieger Albrecht ein Diplom, was ihn zum absoluten Schokoladen Profi macht. Herzliche Gratulation Albrecht! Nach so viel Süssem griffen wir dann gerne, die bereitgestellten Fleisch- und Käsehäppchen und liessen den Abend bei einem wohl verdientem Glas Weisswein langsam ausklingen.

 

Danke René, für das organisieren und den offerierten Apéro.

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14. Februar 2014

Februar - Höck

Fondueplausch und Vollmondnacht         

 

Kurz vor 19°° Uhr kann Uschi alle schneebegeisterten Clubmitglieder beim Treffpunkt Holzlager im Alpthal – Brunni zum diesjährigen Fondueplausch begrüssen.

Hier ist die Wetterwelt noch in Ordnung, Schnee in Hülle und Fülle. So sind auch alle gut bestückt mit Daunen-jacken, Kappen, Handschuhen und gutem Schuhwerk; ausser „Mann“ überlässt die Wahl der Garderobe unbe - aufsichtigt seiner Gattin Doris J

Im Shuttlebus Platz genommen wird uns eine neue Création Raumduft „Kirsch“ vorgestellt. Der Chauffeur versichert uns, er trage keinen Flachmann auf sich.

Nach kurzem Fussmarsch durch die tief verschneite Hügellandschaft erreichen wir das Tippi „Zelt“ wo wir bei Glühwein, Punsch und Speckbrötli die Vollmondnacht geniessen.

Für alle Racer gibt`s eine Kurzinstruktion zum Führen der Bockerl und schon geht`s los Richtung Schlittelstübli.

Die älteren Semester lassen sich natürlich chauffieren.

In der warmen Gaststube angekommen wird mit einem Gläsli „Wysse oder Rote“ auf das chüschtige Fondue und die XXL Schnipo angestossen. Die Fleischliebhaber unter uns mussten leider Ihren Hunger mit Pommes und Brotmöckli stillen da die Schnitzel in der Pfanne zu XXXS geschrumpft waren LL

Mit Hustorte und Kafi lassen wir den lustigen Abend im gemütlichen Stübli ausklingen.

Keiner von uns konnte ahnen, dass wir auf dem nächtlichen Talspaziergang noch einem „Kriegsveteranen“ begegnen würden. Trotz 1. Hilfe mit Abdeckband vermochte das Schuhwerk vom René den winterlichen Strapazen nicht Stand halten (Club intern – ohne Worte )

Gute gelaunt, herzlich gelacht verabschieden wir uns beim Holzlager.

 

en lässe Obig, danke Uschi

 

Gruss

Stefan                          

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17. Januar 2014

Januar - Höck

 

„ Start ins Jubiläumsjahr „  

 

Die Nacht liegt über dem Walensee, hell spiegelt sich der Vollmond im flachen Wasser.

Kurz nach 19°° Uhr empfängt Irené und Albrecht eine aufgestellt Schar „Porscheaner“ am Landungssteg in Unterterzen.

Vor uns im dunklen Nass liegt die hellbeleuchtete MS Walensee bereit.

 

Bei Kerzenlicht und festlich gedeckten Tischen wird über die vergangenen Festtage, den fehlenden Schnee und natürlich über die kommenden Ivent’s und neue Flitzer geplaudert.                                                                           Das Buffet ist eröffnet; vorab eine reichhaltige Auswahl an Salaten, anschliessend Platten voller Fleisch, köstliche Saucen, Reis, Chips und vieles mehr, so lassen wir uns den köstlichen Chiniose-Plausch munden.

Ein Blick auf die Uhr; ups, die Zeit verschwindet in der Nacht, noch schnell einen Espresso, einen Löffel Dessert und schon sind wir wieder im Hafen.

Gut gelaunt verlassen wir den schwimmenden Untersatz.

 

d’Irené macht’s richtig, nimmt grad no es Fresspäckli für de Samstig mit J J

 

Herzlichen Dank Irené und Albrecht

 

Tschüss Zäme

                                              

Gruss

Stefan                          

                                              

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